TomiXNet Blog

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Amateurfunk, Computer, Fotografie, Geocaching und viel mehr …

Heute hat mal wieder ein FTF geklappt!

Februar 27th, 2010

Das hat ja heute wunderbar geklappt. Ich sah, dass um die Mittagszeit herum ganz in meiner Nähe ein neuer Tradi-Cache published wurde.  Es handelt sich hierbei um die Wiederbelebung des Caches “Mühlenemscherweg 3” (GC22E5R), der schon mal ganz in der Nähe versteckt war. Nun gab es davon also ein Reload mit neuem Run aufs jungfräuliche Logbuch.

Da ich am Nachmittag bei dem doch noch (einigermaßen) schönen Wetter bei frühlingshaften Temperaturen raus in die Natur wollte, bot sich ein Besuch bei diesem Cache an. Da ich erst gegen 14 Uhr dort ankam dachte ich, nicht mehr zu den “Treppchen-Kandidaten” zu gehören. Doch das Log war noch leer. So konnte ich mich dann um 14:20 Uhr ins frische Logbuch an Position FTF (First To Find, Logbucheintrag des Erstfinders eines Geocaches) eintragen.

Als ich dann schon wieder wegfahren wollte, trafen auch schon die nächsten Cacher ein. Wie es sich dann herausstellte waren es Hape & Pitscha, Amadeus13 und Darkpommes. Nun konnte man sich natürlich von diesem “Spontanevent” nicht so einfach entfernen und so entstand dann eine nette Plauderstunde an dessen Ende dann noch ein weiterer Cacher kam.

Datenträger unter Linux formatieren

Februar 26th, 2010

Ja klar, wer brauch denn noch so etwas in der heutigen Zeit? Diese oder ähnliche Formulierungen wird man sicher schon mal hören. Es gibt aber immer mal Fälle, bei denen dieses Wissen wichtig oder auch recht nützlich sein kann. Also bitte nicht darüber meckern sondern lesen …


Übersicht

Die hier aufgeführten Beispiele beziehen sich auf eine Diskette, die sich im Laufwerk “A” (/dev/fd0) befindet.

Zu beachten ist, dass sich nach der Bearbeitung mit “fdformat” noch kein Filesystem auf dem Datenträger befindet. Man kann das so betrachten, als ob ein DOS-/Windows-Laufwerk nur mit “fdisk” partitioniert wurde.


1. Datenträger partitionieren.

Eine 720 kByte Diskette:
fdformat -n /dev/fd0h720

Eine 1440 kByte Diskette:
fdformat -n /dev/fd0h1440

Der Parameter “-n” bedeutet: Unterdrückt die Verifizierung der formatierten Diskette.


2. Datenträger mit einem Filesystem ausstatten.

Minix-Filesystem (UNIX, veraltet (max 64 MB möglich)):
mkfs -t minix /dev/fd0

Ext2-Filesystem (UNIX, aktuell wäre ext4):
mkfs -t ext2 /dev/fd0

[*] VFAT-Filesystem (Microsoft Windows 95 / MS-DOS 7.x):
mkfs -t vfat /dev/fd0

[*] FAT-Filesystem (MS-DOS < 7.0):
mkfs -t msdos /dev/fd0

[*] Das funktioniert natürlich nur, wenn die entsprechende Kernel-Unterstützung für das Filesystem implementiert wurde! Das ist aber bei den meisten aktuellen Distributionen der Fall.

Dies sind natürlich nur einige Beispiele. Unter den grafischen Oberflächen wie KDE oder GNOME lässt sich dieses natürlich einfacher mittels grafischer Werkzeuge wie unter Windows erledigen.


Weitere Informationen

Programmtipps zum Thema Computer, Sicherheit und Internet …

Februar 24th, 2010

An dieser Stelle möchte ich auf ein paar interessante Sendungen zum Thema Computer, Sicherheit, Internet & Co hinweisen, die wöchentlich stattfinden.



Fernsehen

  • c’t Magazin
    Jeden Samstag befassen sich die Moderatoren Mathias Münch und Georg Schnurer (der stellvertretende Chef-Redakteur der Computerzeitschrift c’t) mit aktuellen Themen aus den Bereichen Computer und Multimedia. Die Sendung wird jeden Samstag um 12:30 Uhr im Hessen-Fernsehen ausgestrahlt. Die Wiederholung kann man zum Beispiel um 13:30 Uhr auf Eins Plus und auf einigen anderen ARD-Sendern in den Abendstunden der Woche sehen.

  • neues
    Jeden Sonntag um 16:30 Uhr moderiert Yve Fehring eine aktuelle Ausgabe dieser Sendung auf 3sat. Eine Wiederholung kann man am darauf folgenden Dienstag im ZDF sehen. Übrigens gibt es auf der 3sat-Webseite auch einen entsprechenden Podcast zur Sendung.



Podcast

  • ComputerClub 2
    Jeden Montag kann ab ca. 20:00 Uhr der aktuelle Podcast auf der Homepage des ComputerClub 2 heruntergeladen werden. Die beiden Moderatoren Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph (bekannt aus der ehemaligen TV-Sendung im WDR-Fernsehen) berichten dann wieder im gewohnten lockeren Stil über aktuelle Nachrichten aus dem IT-Bereich. Außerdem kann man im eigenen Forum auf kräftig mit den Moderatoren diskutieren.


Mein erster Wherigo Cache …

Februar 22nd, 2010

Am Sonntag war es endlich soweit. Ich konnte gegen 15:15 Uhr meinen ersten Wherigo-Cache erfolgreich zusammen mit Roxianna loggen. Es handelte sich hier bei um den Erin-Wherigo (GC1A23C), der durch den Erin-Park in Castrop Rauxel führt.

Diesen Cache kann ich nur jedem Geocacher empfehlen, da es sich hierbei um eine gute und kurzweilige Geschichte mit einigen interessanten und humorvollen Überraschungen handelt. Von mir bekommt dieser Cache eine 5-Punkte-Wertung!

Voraussetzung dafür, dass man diesen Cache machen kann, ist ein GPSr, welches einen Wherigo-Player integriert hat oder ihn aufspielen kann. Diesen kann man auf der bekannten Webseite wherigo.com für ein mit Windows Mobile bestücktem Handy herunterladen. Bei den Garmin GPSr Oregon und Colorado ist dieser Player bereits fest integriert.

Für alle (noch)nicht-Cacher: Ein Whereigo™ Cache ist eine aktuelle Variante des Geocaching. Hier handelt es sich um ein virtuelles Adventure-Game, welches virtuelle und reale Welt zusammenfassen. Man muss spezielle Koordinaten aufsuchen, damit das Spiel weiter läuft und man neue Anweisungen für den weiteren Spielverlauf bekommt. In der Geocaching-Datenbank und in den Listings wird dieser Cache durch das blaue Wherigo-Logo repräsentiert (siehe links in diesem Abschnitt).

Spruch der Woche

Februar 21st, 2010

Geocacher sind Leute, die Milliarden Dollar teure GPS-Satellitentechnik des amerikanischen Militärs einfach nur dazu verwenden, im Wald versteckte Plastikdosen zu finden ;-)

BOINC-Projektübersicht

Februar 18th, 2010

In meinem Blogartikel “Was bedeutet S.E.T.I.?” hatte ich ja gestern schon mal über das S.E.T.I.-Projekt (Search for Extraterrestrial Intelligence / deutsch: Suche nach außerirdischer Intelligenz) geschrieben.

Auf dieser Seite möchte ich ergänzend dazu einen kleinen Überblick über die zahlreichen weiteren BOINC-Projekte geben, die man neben seti@home noch wählen kann.

Eine komplette Liste aller BOINC-Projekte findest du auf der Webseite der deutschen BOINC-FAQ oder auf der BOINC-Hauptseite. Dort gibt es auch Informationen und Links zu BOINC-Software für andere Betriebssysteme (zum Beispiel für Linux, Mac-OS oder Sun-OS).

Hier eine kleine Auswahl der Projekte:

seti@home Die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Das kennen wir ja schon …
ClimatePrediction.net Verschiedene Klimamodelle für die nächsten 100 Jahren berechnen.
ClimatePrediction.net
(BBC-CCE)
Vereinfachte Version des ClimatePrediction.net.
Predictor@home Verschiedene Methoden zur Vorhersage von Proteinfaltung erpoben.
Einstein@home Die Suche nach Gravitationswellen.
LHC@home Diverse Simulationen für den Bau des neuen Large Hadron Collider Teilchenbeschleunigers am CERN.
Rosetta@home Die Vorhersage von Proteinfaltung wird hierbei erprobt.

Am Aschermittwoch ist (endlich) alles vorbei!

Februar 17th, 2010

Am heutigen Aschermittwoch ist (endlich) alles vorbei. Wir haben nun die närrischen Tage überstanden und hoffen nun, dass der restliche Schnee schmilzt, die Temperaturen (zumindest etwas) steigen und endlich der Frühling ins Land kommt. Im TV werden heute bestimmt noch die karnevalistischen Reste verwertet und wir müssen noch die politischen Pappnasen mit ihren wirren Thesen ertragen. Denn man tau …

Was bedeutet S.E.T.I.?

Februar 16th, 2010

S.E.T.I. (Search for Extraterrestrial Intelligence / deutsch: Suche nach außerirdischer Intelligenz) ist ein von der Universität von Berkeley (Kalifornien / USA) betriebenes wissenschaftliches Experiment, welches ständig auf der Suche nach außerirdischen Funksignalen aus dem All ist. Empfangsort ist das Arecibo Observatory in Puerto Rico (bekannt zum Beispiel aus dem ScFi-Film “Contact” mit Jodie Foster).

Empfangen wird ein 2,5 MHz breites Frequenzband mit der Mittenfrequenz von 1420 MHz. Dies entspricht der Wellenlänge von 21 cm (Hyperfeinübergang des neutralen Wasserstoffs), die besonders für die Radioastronomie von Bedeutung ist. Dabei werden täglich riesige Datenmengen (ca. 35 GB) gesammelt, die dann auf Datenbändern gespeichert und zur University of Berkeley zur Weiterverarbeitung geschickt werden.

Zunächst erfolgt eine grobe Aufbereitung der Daten. Dabei werden diese in kleine Pakete zerteilt, die dann von den Rechnern der teilnehmenden Anwender entgegengenommen werden können. Die Zuteilung der einzelnen Datenpakete erfolgt nach dem Zufallsprinzip, damit Manipulationen schon im Vorfeld ausgeschlossen sind. Die BOINC-Software auf den Anwender-PCs wertet dieses empfangene Datenpaket aus und schickt es anschließend wieder zurück zur Universität von Berkeley.

Die Auswertung findet natürlich nur in den Leerlaufphasen statt, damit die Arbeit am eigenen PC nicht behindert wird. Mittels dieser genialen Art der Ressourcenverteilung nehmen viele tausend Rechner gleichzeitig über das Internet teil. Diese ermöglichen so eine riesige Rechenleistung, die sonst nur ein teurer Großrechner leisten könnte.

Dieses Projekt wurde in der ganzen Welt auch als seti@home bekannt.

Wie kann ich teilnehmen?
Jeder Nutzer, der an diesem Projekt teilnehmen möchte, kann sich eine kostenlose Software mit Namen BOINC (Berkeley Open Infrastructure for Network Computing) von den Projektseiten herunterladen. Nach der Registrierung und Anmeldung der Software werden kleine Datenpakete von dieser auf dem heimischen PC ausgewertet und anschließend zurückgesendet. Ausführlichere Informationen findest du auf den Webseiten des Projektes.

Übrigens ermöglicht die BOINC-Software die Teilnahme an weiteren interessanten Forschungsprojekten, die aus einer umfangreichen Liste ausgewählt werden können.

Die Webseiten der einzelnen Projekte:

Das wars …

Februar 15th, 2010

Nun ja, jetzt ist der Rosenmontag nun auch schon (fast) vorbei. Das Wetter hat heute einigermaßen mitgespielt und die meisten Närrinnen und Narren haben sich heute wohl bei den verschiedenen Zügen mit hochprozentigen Getränken in Stimmung gebracht. Die letzten Züge aus Düsseldorf und Köln sind nun auch bereits über den TV-Schirm geflimmert.

Zum Abschluss dann noch ein kräftiges Helau und Alaaf !!!!!!!!

Helau und Alaaf !!!!!!!!

Februar 15th, 2010

Helau und Alaaf!

Ich wünsche allen Bloglesern eine schöne Karnevalszeit und feiert heute nicht so viel. Denkt daran: am Aschermittwoch ist alles vorbei ….