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Amateurfunk, Computer, Fotografie, Geocaching und viel mehr …

Spruch der Woche

März 7th, 2010

“Wegen der Rezession in Europa wird, um Strom zu sparen, das Licht am Ende des Tunnels abgeschaltet”
- unbekannt -

Mein heutiger (geplanter) Tagesausflug!

März 7th, 2010

So, das heutige schöne Wetter will ich nachher mal dazu nutzen, zum Landschaftspark Duisburg-Nord zu fahren und dort zu fotografieren was das Zeug hält. Diese Location wollte ich schon immer mal besuchen und habe es bis heute nicht geschafft, obwohl ganz in meiner Nähe.

Vielleicht komme ich auch noch dazu, den einfachen Tradi-Cache “Drive In LPN” (GCFF8B) auf dem Gelände mitzunehmen. Es sind zwar zwei, doch bei dem anderen Cache “Watest du noch oder logggggst du schon?” (GC1CGX5) holt man sich nasse Füße, da man durch einen gefluteten Kanal laufen muss :-(

Ich hoffe aber, dass ich am Ende des heutigen Tages jede Menge an schönen Fotos mit bringen kann. Diese lost places reizen mich eben …

Mehr Infos dazu unter:

Position:

Das macht mich neugierig!

März 6th, 2010

Da haben die Owner des Weihnachtscaches (Blogartikel) sich anscheinend wieder mal was ganz spezielles ausgedacht. Die Logs, die ich bis jetzt gelesen habe, sprechen jedenfalls für sich (vor allem, wenn man die vorhergegangenen Aktionen/Caches des Owners kennt).

Den Cache, den ich hier anspreche, ist “Was wir noch loswerden wollen…” (GC24CNX). Ein Tradi, der auf dem gleichen Gelände wie sein Vorgänger (Weihnachtscache) liegt.

Das Ganze hat mich ziemlich neugierig gemacht und ich muss zusehen, dass ich heute oder morgen Nachmittag dort mal vorbei schaue.

Meine ersten Infrarot-Fotos

März 5th, 2010

http://blog.toms-geocache.de/Bilder/2010/infrarot_mini.jpgIch habe mich mal in den letzten Tagen an ein neues Kapitel in der Fotografie heran gewagt. Ich bin auf das Thema Infrarotfotografie im Netz und diversen Fotografieforen aufmerksam geworden und fand es interessant. Da lag es nahe, es auch einmal selbst zu probieren.

Wie ist denn dieses möglich?

Die Bildsensoren von aktuellen Digitalkameras sind so breitbandig und empfindlich, das nicht nur das sichtbare Licht, sondern auch der UV- und Infrarotbereich damit erfasst wird. Leider versehen die Kamerahersteller diese Sensoren mit UV- und Infrarot-Sperrfiltern, weil sonst die Abbildungsleistung leidet und Unschärfen im sichtbaren Bereich entstehen können.

Welche Möglichkeiten habe ich denn?

Möglichkeit 1: Man kann diese Filter vom Bildsensor durch eine Fachwerkstatt entfernen lassen. Dieses sollte aber nur bei einer alten Kamera gemacht werden, da diese dann NUR noch für die Infrarot-Fotografie brauchbar ist. Warum das so ist, sollte aus dem vorherigen Abschnitt hervorgehen.

Möglichkeit 2: Es gibt aber auch eine Lösung, die sicher und auch relativ preiswert ist. Da diese Sperrfilter vor dem Bildsensor die Lichtstrahlen nicht zu 100% abblocken, besteht die Möglichkeit, dieses durch eine längere Belichtungszeit zu kompensieren. Um den sichtbaren Bereich zu blocken und damit Überbelichtungen zu vermeiden, benötigt man noch ein Infrarotfilter, welches das sichtbare Licht bis zu einer bestimmten Wellenlänge (in nm) blockt. Ich verwende für meine Aufnahmen beispielsweise ein Infrarotfilter für 950 nm, da ich hauptsächlich Aufnahmen in der Natur mache.

Übliche Wellenlänge für Infrarotfilter sind übrigens 750 nm, 850 nm und 950 nm. Also habe ich mir ein Infrarotfilter besorgt und dann damit ein paar Testaufnahmen gemacht.

Weitere Informationen zum Thema

Die Permission-Flags unter UNIX/Linux …

März 4th, 2010

Heute möchte ich an dieser Stelle mal etwas über die Zugriffsrechte (Permissions) unter Linux/UNIX schreiben. Für manche User sind diese Dinge etwas kryptisch, besonders wenn sie sich mal auf die Konsolenebene wagen wollen.

  • So sieht eine typische Verzeichnisstruktur unter UNIX/Linux aus.
  • Die Aufschlüsselung der Flags.
  • Diese Permission-Flags gibt es ?
  • Verändern der Permissionflags mittels des Befehls “chmode“.
  • Weitere Informationen

So sieht eine typische Verzeichnisstruktur unter UNIX/Linux aus (ls -la):

Total 36
drwxr-xr-x  4 root root   1024 Jun 10 00:00 .
drwxr-xr-x 21 root root   1024 Jun  9 22:33 ..
-rw-r–r–  1 root root     75 Apr 18 23:17 .directory
-rw-r–r–  1 root users  3002 Jun 10 00:00 Beispiel.html
drwxr-xr-x  2 root users  1024 Jun 10 00:00 Beschreibungen
-rw-r–r–  1 root users 26112 Jun 10 00:00 Farbbalken.sdw
drwxr-xr-x  2 root users  1024 Jun 10 00:00 Frequenzlisten
lrwxrwxrwx  1 root root     60 Mar  8 08:29 Private Dokumente -> /root/Office40/Test


Die Aufschlüsselung der Flags

Wie man sieht, bestehen die Permissions aus einer Vielzahl von Parametern, die ich nun im Einzelnen erläutern möchte:

drwxr-xr-x => betrachten wie diese Flags von oben nach unten.


Flag Besitzer Bedeutung Wertigkeit
d System, Verzeichnis, 1, 2, 4


r Administrator, Lesen erlaubt, 4
w Administrator, Schreiben erlaubt, 2
x Administrator, Ausführen erlaubt, 1


r Benutzergruppe, Lesen erlaubt, 4
w Benutzergruppe, Schreiben erlaubt, 2
x Benutzergruppe, Ausführen erlaubt, 1


r alle Anderen, Lesen erlaubt, 4
w alle Anderen, Schreiben erlaubt, 2
x alle Anderen, Ausführen erlaubt, 1


Diese Permission-Flags gibt es

Flags Bedeutung Bemerkung
d Directory (es handelt sich um ein Verzeichnis)
r Read (lesen erlaubt)
w Write (schreiben erlaubt)
x Executable (Ausführen erlaubt)
S,s UID-Flag (UID nur Admin)
S,s UID-Flag (GID nur Gruppen)
T,t Sticky-Bit (alle Anderen)


Verändern der Permissionflags mittels des Befehls “chmode

Ändert die Gruppenpermissions individuell
chmod -c u=+r-w+x,g=-rw+x,o=+r-wx Test/

Ändert die Permissions für alle Gruppen
chmod -c a=+r-w+x Test/

Ändert die Permissions für alle Gruppen
chmod -c 0514 Test/

Wichtig:
Zu beachten ist, dass die Permissionwerte Oktal angegeben werden müssen, wenn man sie als Zahlenwerte und nicht als Zeichen übergibt (Oktal: Wertigkeit von 0 bis 7).

Beispiel:
Die folgende Parameterwiedergabe soll als Oktalwert dargestellt werden: “u=+rwx,g=+r-w+x,o=+r-w+x“. Diese Parameterfolge kann man Oktal folgendermaßen schreiben: “0755“.


Weitere Informationen

Dateiattribute/Zugriffsrechte für Dateien ändern

März 2nd, 2010

Infothema: Dateiattribute und Zugriffsrechte für Dateien und Verzeichnisse.

An dieser Stelle möchte ich wieder allen Linux-Interessenten einen Überblick über die möglichen Attribute und Zugriffsrechte geben, die es auf Datei- und Verzeichnisebene gibt.


Parameter:
c => Changes (wechseln/verändern).

Gruppen:
u => User (root / Systemadministrator).
g => Group (Benutzergruppen mit gültigem Passwort).
o => Others (alle Benutzer, die sich mit “gast” eingeloggt haben).

Attribute (Permissions):
r => Read (Lesezugriff).
w => Write (Schreibzugriff).
x => eXecute/access (Ausführbar/Zugriff auf Verzeichnisse).

Aufruf:
chmod -c u=+r+w+x,g=+r+w-x,o=-r-w-x
oder alternativ
chmod -c 760


Datei(en) rekursiv verändern

Der folgende Aufruf von “chmod” ändert die Permissions aller Dateien, die sich im aktuellen Verzeichnis und darunter befinden.

Parameter:
-c => Changes (wechseln/verändern).
-R => Recursive (Rekursiv auf alle Unterverzeichnisse anwenden).

Aufruf:
chmod -c -R u=+r+w+x,g=+r+w-x,o=-r-w-x *
oder alternativ
chmod -c -R 760 *


Symbolische Links zu Dateien und Verzeichnissen erstellen

Hierzu benötigt man das Programm “ln“.

Parameter:
-s => Symbolic (erstellt einen symbolischen Link).

Aufruf:
ln -s

Hinweis:

  • Verzeichnisse mit einem symbolischen Link sind durch ein vorangestelltes Tildesymbol (~) gekennzeichnet.
  • Dateien mit einem symbolischen Link sind durch ein vorangestelltes “at” (@) gekennzeichnet.

Weitere Informationen

Orkan über Deutschland!

Februar 28th, 2010

Heute war wirklich so ein Tag, an den man sich nur verkriechen und keinen Hund vor die Tür jagen möchte. Unser Land wurde heute von einem gewaltigen Sturmtief heimgesucht, welches bereits in Spanien und Frankreich für mächtige Zerstörungen gesorgt hatte.

Für das Bundesland NRW erging bereits am gestrigen Abend ein Sturm-(Vor)Warnung, die heute Morgen als Orkanwarnung verschärft wurde. So wurden ab der Mittagszeit Orkanböen von bis zu 90-100 km/h (10-11 Bft) und vereinzelt sogar bis 110 km/h vorhergesagt.

So wie es momentan aussieht, hat es den südlichen Teil der Republik bereits sehr heftig getroffen. Auf den Nachrichtenportalen kann man nachlesen, dass der heftigste Bereich um Frankfurt herum lag.

Spruch der Woche

Februar 28th, 2010

Wenn ein Kreis unendlich vielen Ecken hat, ist ein Dreieck runder!
- unbekannt -

Heute hat mal wieder ein FTF geklappt!

Februar 27th, 2010

Das hat ja heute wunderbar geklappt. Ich sah, dass um die Mittagszeit herum ganz in meiner Nähe ein neuer Tradi-Cache published wurde.  Es handelt sich hierbei um die Wiederbelebung des Caches “Mühlenemscherweg 3” (GC22E5R), der schon mal ganz in der Nähe versteckt war. Nun gab es davon also ein Reload mit neuem Run aufs jungfräuliche Logbuch.

Da ich am Nachmittag bei dem doch noch (einigermaßen) schönen Wetter bei frühlingshaften Temperaturen raus in die Natur wollte, bot sich ein Besuch bei diesem Cache an. Da ich erst gegen 14 Uhr dort ankam dachte ich, nicht mehr zu den “Treppchen-Kandidaten” zu gehören. Doch das Log war noch leer. So konnte ich mich dann um 14:20 Uhr ins frische Logbuch an Position FTF (First To Find, Logbucheintrag des Erstfinders eines Geocaches) eintragen.

Als ich dann schon wieder wegfahren wollte, trafen auch schon die nächsten Cacher ein. Wie es sich dann herausstellte waren es Hape & Pitscha, Amadeus13 und Darkpommes. Nun konnte man sich natürlich von diesem “Spontanevent” nicht so einfach entfernen und so entstand dann eine nette Plauderstunde an dessen Ende dann noch ein weiterer Cacher kam.

Datenträger unter Linux formatieren

Februar 26th, 2010

Ja klar, wer brauch denn noch so etwas in der heutigen Zeit? Diese oder ähnliche Formulierungen wird man sicher schon mal hören. Es gibt aber immer mal Fälle, bei denen dieses Wissen wichtig oder auch recht nützlich sein kann. Also bitte nicht darüber meckern sondern lesen …


Übersicht

Die hier aufgeführten Beispiele beziehen sich auf eine Diskette, die sich im Laufwerk “A” (/dev/fd0) befindet.

Zu beachten ist, dass sich nach der Bearbeitung mit “fdformat” noch kein Filesystem auf dem Datenträger befindet. Man kann das so betrachten, als ob ein DOS-/Windows-Laufwerk nur mit “fdisk” partitioniert wurde.


1. Datenträger partitionieren.

Eine 720 kByte Diskette:
fdformat -n /dev/fd0h720

Eine 1440 kByte Diskette:
fdformat -n /dev/fd0h1440

Der Parameter “-n” bedeutet: Unterdrückt die Verifizierung der formatierten Diskette.


2. Datenträger mit einem Filesystem ausstatten.

Minix-Filesystem (UNIX, veraltet (max 64 MB möglich)):
mkfs -t minix /dev/fd0

Ext2-Filesystem (UNIX, aktuell wäre ext4):
mkfs -t ext2 /dev/fd0

[*] VFAT-Filesystem (Microsoft Windows 95 / MS-DOS 7.x):
mkfs -t vfat /dev/fd0

[*] FAT-Filesystem (MS-DOS < 7.0):
mkfs -t msdos /dev/fd0

[*] Das funktioniert natürlich nur, wenn die entsprechende Kernel-Unterstützung für das Filesystem implementiert wurde! Das ist aber bei den meisten aktuellen Distributionen der Fall.

Dies sind natürlich nur einige Beispiele. Unter den grafischen Oberflächen wie KDE oder GNOME lässt sich dieses natürlich einfacher mittels grafischer Werkzeuge wie unter Windows erledigen.


Weitere Informationen