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Posts Tagged ‘Amateurfunk’

Wieder betriebsbereit!

Montag, März 15th, 2010

So, das benötigte Ersatzteil für meinen Transceiver, der neue Akku, ist endlich eingetroffen. Nun kann ich es wieder mit auf meine Ausflüge mitnehmen und auch wieder mobil und portabel Funkbetrieb auf dem 2 m und 70 cm Band machen.

Wie gewohnt lausche ich meistens auf dem Essener UHF-Relais DB0NA (439.075 MHz) oder auf meiner 2 m Direktfrequenz 144.5875 MHz. Also sprecht mich einfach mal an …

Der vorhergegangene Artikel:

Ein neuer Akku muß (endlich) her!

Freitag, März 12th, 2010

So, jetzt habe ich mich dazu entschlossen, mir (endlich) einen neuen Akku für meine  Amateurfunk-Handgurke zu besorgen. Wäre doch schade, wenn dieses Gerät unbenutzt in der Ecke vor sich hin schimmeln würde. Dann kann ich auch dieses Gerät mal wieder mit raus in die Natur nehmen und auf 2 m und 70 cm wieder bei meinen Ausflügen aktiv werden.

Anschließend werde ich mir noch die passende Magnetfußantenne für den Wagen besorgen und es ist alles perfekt :-)

PS: Habe heute Nachmittag gesehen, dass das Päckchen auf dem Weg sein soll.

D-STAR – der neue Übertragungsstandard im Amateurfunk

Donnerstag, März 11th, 2010

Möchte mal wissen, wer schon den neuen schmalbandigen und digitalen Übertragungsstandard D-STAR hier in meiner Nähe benutzt. Hatte erst vor kurzer Zeit davon erfahren, dass es eine solche Möglichkeit gibt.

Die angebotenen kommerziellen Geräte sich noch sehr dünn gesät und auch recht teuer. Scheinbar gibt es die zur Zeit auch nur von einem Hersteller aus Japan (ich meine den mit dem großen “I” im Namen).

Ich sollte mich auch mal im Netz umschauen, ob es geeignete und günstige Selbstbauprojekte gibt (Update: habe zwei Projektseiten für einen Selbstbau an diesen Artikel angehängt). Vor allem, wie die Aktivitäten in meiner Region aussehen.

Nur zur Information:
D-STAR (Digital Smart Technologies for Amateur Radio) ist ein digitaler Übertragungsstandard mit dem Sprache (DV Digital Voice) und Daten (DD Digital Data) über schmalbandige Funkverbindungen übertragen werden können.
(Quelle: Wikipedia)

Weitere Informationen

Amateurfunk-Software für Linux

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Auf dieser Seite möchte ich dir einen kleinen Überblick über Linux-Software und spezielle Distributionen für den Amateurfunk verschaffen. Die nun folgende Liste ist nach Anwendungsbereichen und Betriebsarten aufgeteilt.

Fax

  • ACfax
    ACfax ist ein De- und Encoderprogramm für Faxaussendungen auf KW oder UKW.
  • HAMFAX
    HAMFAX ist ebenso ein Programm zum De- und Encodieren von Faksimile-Signalen auf KW oder UKW.

Multimode

  • gMFSK
    Uunterstützt die folgenden Betriebsmodi: MFSK8, MFSK16, OLIVIA, RTTY, THROB (1 tps), THROB (2 tps), THROB (4 tps), PSK31 (BPSK), PSK31 (QPSK), PSK63, MT63, FELDHELL, CW.
  • gPSKUnterstützt die folgenden Betriebsmodi: PSK31 und CW.
  • HFTERM
    Unterstützt die folgenden Betriebsmodi: CW, RTTY, AMTOR, GTOR, PACTOR, MT63.

Packet Radio

  • dpbox
    dpbox ist eine Mailbox für Packet Radio.
  • LinKT
    LinKT ist ein Packet Radio Terminalprogramm mit grafischer Oberfläche.
  • LinPac
    LinPac ist ein textbasiertes Packet-Radio Programm für die Linux-Konsole.
  • TNT
    TNT ist ebenfalls ein textbasiertes Packet Radio Terminalprogramm für die Linux-Konsole.

Satellitentracker (Bahnverfolgung)

  • gPredict
    Verfolgung und Berechnung aller bekannten Flugobjekte im Erdorbit (z. B. ISS, NOAA-Satelliten, Amateurfunk-Satelliten, uvm.)
  • Heavens Above
    Heavens Above ist kein Programm sondern ein Webdienst, der mittels Webbrowser unabhängig vom verwendeten Betriebssystem verwendet werden kann. Es können hier tabellarische- und grafische Bahnverfolgung und -vorhersagen genutzt werden. Nach einer kostenlosen Registrierung kann die Berechnung vom eigenen Standort vorgenommen werden. Folgenden Objekte können beobachtet werden: Wettersatelliten, die Raumstation ISS und das Space Shuttle, aktive Amateurfunksatelliten, der aktuelle Sternenhimmel und aktuelle Kometen.

Software-Modems


SSTV

  • QSSTVUnterstützt die folgenden Betriebsmodi: SSTV, FAX.

VoIP

  • EchoLinux (Echolink)
    Neben der bekannten Windows-Variante ist Echolink auch für den Mac und für Linux verfügbar. Die Quellcodes und ein fertiges RPM-Achiv könnt ihr auch unter der folgenden Adresse downloaden:

  • EchoLinux

Wetterfax

  • WXtoImg
    WXtoImg ist schon ein professionelles Programm, welches in der kostenlosen Variante in seinen  Möglichkeiten beschränkt ist. Für allgemeine Hobby- und Amateurzwecke sind die zur Verfügung stehenden Funktionen aber völlig ausreichend. Unterstützt werden die folgenden Betriebsmodi: Decodierung von Wettterfaxsignalen der Satelliten NOAA, Meteosat, GOES, GMS.

Eine weitere Liste mit Linux-Amateurfunksoftware findest du auf der folgenden Seite:

Erinnerung: 39. Dortmunder Amateurfunkmarkt

Freitag, Dezember 4th, 2009

AmateurfunkTermin Erinnerung: Auch in diesem Jahr findet der jährliche Amateurfunkmarkt in Dortmund statt. Das Datum ist Samstag, 5. Dezember 2009.

Der Amateurfunkmarkt befindet sich in Westfalenhalle 6 und kann ab 9 Uhr besucht werden.

Weitere Informationen (Anfahrt, Kontaktdaten, etc.) unter
http://www.dat-ev.de/

Echolink-Portfreigabe bei der Fritz!Box

Sonntag, November 22nd, 2009

AmateurfunkAchtung: Dieser Artikel richtet sich nur an Funkamateure, die auf ihrem Rechner die VoIP-Software Echolink betreiben wollen!

Diese Einstellung müssen alle Anwender vornehmen, die Echolink betreiben und via Fritz!Box ins Internet gehen. Standardmäßig sind dort alle Ports gesperrt, die nicht für den normalen und täglichen Internetverkehr des Otto-Standardnutzers benötigt werden. Für Echolink müssen aber ein paar dieser Ports freigeschaltet werden, damit ein reibungsloser QSO-Betrieb möglich ist. Sind diese Ports gesperrt, so klappt der Verbindungsaufbau nicht.

Die Ports, die ich hier meine, sind die UDP-Ports 5198 bis 5199.

Was muss ich also machen, damit mein Router dieser Ports nicht mehr blockt? Öffne dazu das Konfigurationsmenü der Fritz!Box und wechsele dort in den Menüblock “Internet / Portfreigabe“. Klicke dort auf die Schaltfläche “Neue Portfreigabe” und trage die Daten wie in dem nachfolgenden Bild ein.

Die IP-Adresse musst du natürlich noch an deine Bedürfnisse anpassen.

Anschießend starte den Router neu und nach dessen erfolgreichen Bootvorgang dürfte einem Echolink-QSO nichts mehr im Wege stehen …

Übrigens gilt diese Einstellung auch für Router anderer Hersteller, die sich untereinander eigentlich nur im Aufbau oder der Einteilung der Eingabemaske unterscheiden. Getestet habe ich das übrigens an der Fritz!Box 7050 und 7270.

WW-Locator grafisch anzeigen lassen

Montag, November 16th, 2009

AmateurfunkVielleicht kennt der eine oder andere Funkamateur diese Seite schon. Es gibt seit einiger Zeit einen Webdienst von F6FVY, der die grafische Anzeige des QTH-Locators ermöglicht. Ein Verfahren, dass heute im Amateurfunksektor trotz GPS noch weit verbreitet ist, da der Standort 6-stellig definiert werden kann (zum Beispiel mein Standort JO31ML).

Die Locatorkarte ist unter der folgenden Adresse auf der Homepage von F6FVY abrufbar:
http://f6fvy.free.fr/qthLocator/fullScreen.php

Sollen Distanzen zwischen zwei Locatorfeldern berechnet werden:
http://qth.map.googlepages.com/

39. Dortmunder Amateurfunkmarkt

Freitag, November 6th, 2009

AmateurfunkAuch in diesem Jahr findet der jährliche Amateurfunkmarkt in Dortmund statt. Das Datum ist Samstag, 5. Dezember 2009. Der Amateurfunkmarkt befindet sich in Westfalenhalle 6 und kann ab 9 Uhr besucht werden.

Weitere Informationen (Anfahrt, Kontaktdaten, etc.) unter
http://www.dat-ev.de/

Erinnerung zum 50 Sputnik-Jubiläum

Donnerstag, Oktober 4th, 2007

In der Nacht zum 04. Oktober 2007 konnten Funkamateure auf der Frequenz 145.200 MHz (2 m Band) etwas ganz besonderes empfangen. Die Sternwarte Bochum startete um 00:00 Uhr MESZ (10:00 UTC) einen Wetterballon, der einen Sender mit einer Botschaft enthielt. In dieser Botschaft wurde zweisprachig an den Start des ersten Satelliten im All erinnert, dem die damalige UdSSR den Namen Sputnik gab und der damals durch ein markantes Piepsen auffiel. In der Aussendung wurde das Sonderrufzeichen DA0SPUTNIK verwendet.

Der WDR richtete eine Blogseite ein, auf der jeder einen Empfangsbericht abgeben konnte. Und so dauerte es auch nicht lange, bis unzählige Empfangsberichte aus dem Nord- und Süddeutschen Raum eintrafen. Laut dem Bericht der Sternwarte, der am nächsten Tag veröffentlicht wurde, trafen auch Meldungen aus Schweden, der Schweiz und Polen ein.

Ich selbst konnte das Signal auch über einen Handscanner, Typ Alinco DJ-X7 (kleines Bild, links), mit Gummiantenne am offenen Fenster bis ca 00:50 Uhr MESZ empfangen. Über meine Außenantenne (Comet CX-902) mit angeschlossenem Transceiver (Kennwood TS-711E) konnte ich den Signalen noch eine ganze Weile zuhören.

Gegen 01:42 Uhr MESZ fiel leider der MP3-Player mit der Audiobotschaft aus, so das ab diesem Zeitpunkt nur noch ein unmoduliertes Trägersignal auszumachen war. Es gab einige Funkamateure, die dieses Signal bis etwa 03:47 Uhr MESZ verfolgen konnten, bis auch dieses endgültig verschwand.

Mehr Informationen findest du auf den folgenden Webseiten: