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Amateurfunk, Computer, Fotografie, Geocaching und viel mehr …

Archive for the ‘Fotografie’ Category

Ein paar Gedanken zu den kommenden Wochenenden

Freitag, August 27th, 2010

Ich will hoffen, dass das Wetter in den nächsten Wochen noch so einigermaßen schön ist. Ich habe mir nämlich noch einige Dinge vorgenommen, die bis jetzt noch nicht in die Tat umgesetzt werden konnten. Dazu gehören ein paar Ausflüge nach Haltern und Waltrop.

  • In Haltern wollte ich ein paar Fotos vom Stausee und dessen Umgebung machen und nebenbei die unzähligen Caches am Wegessrand mitnehmen.
  • In Waltrop wollte ich den Schleusenpark mit dem alten und neuen Schiffshebewerk Henrichenburg fotografieren. Übrigens liegen hier auch ein paar Caches, die man auch gleich besuchen kann.

Ich will also hoffen, dass diese Planung noch in diesem Jahr in die Tat umgesetzt werden kann.

Nachtrag:
Gestern ging über NRW ein Unwetter nieder, welches sintflutartige Regenfälle und im Münsterland einen Tornado brachte. Mittlerweile muss man sich bei dem Mistwetter fragen, ob das jetzt der Sommer war oder noch ein paar schöne Tag auf uns warten. GRUMEL

Ausflug zu Halde Rheinelbe

Montag, August 23rd, 2010

Das schöne Wetter am beginnenden letzten Wochenende habe ich mal wieder für einen Ausflug genutzt. Also habe ich mich aufgemacht und eine Radtour zur Halde Rheinelbe und dem Skulpturenwald gemacht, die sich beide Gelsenkirchen-Ückendorf befinden. Ich wollte zuvor noch einen Abstecher zum Landschaftspark Mechtenberg und dem Bismarckturm machen. Dieses habe ich dies auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, da dort noch ein paar nicht gefundene Geocaches auf mich warten.

Starten wir also hier unseren kleinen Rundgang. Unterhalb der Halde Rheinelbe befindet sich in einem kleinen Waldstück der Skulpturenwald des in Recklinghausen geborenen und 2008 verstorbenen Künstlers Hermann Prigann.

Über Wege, die spiralförmig um die Halde laufen, gelangt man zur oberen Ebene. Oben angekommen steht man vor einem weiteren Hügel, der bequem über eine Treppe bestiegen werden kann und ein weiteres Kunstwerk beherbergt.

Die Himmelstreppe, ein 10 m hoher Haufen aus gestapeltem Betonteilen und ebenfalls eine Arbeit von Hermann Prigann, ragt auf dem Gipfel des Hügels auf dieser Halde empor. Über eine lange Treppe, die sich auf der Südseite der Halde befindet, gelangt man zu diesem Kunstwerk (Bild rechts).

In der Mitte dieses Kunstwerkes befindet sich ein Spalt, durch den man in einen kleinen Zwischenraum im inneren des Steinhaufens kommt (allerdings nicht besonders viel Spielraum in der Breite).

Bei gutem Wetter hat man von diesem Plateau hier einen hervorragenden Blick auf die Umgebung und die Nachbarstädte. Also hat man von hier aus die beste Gelegenheit, ein Panoramafoto zu erstellen.

Ein Tipp an alle Geocacher: Dort oben befindet sich auch die Dose des Tradi-Caches “Himmelsleiter” (GCZD7A), in dessen Logbuch ihr euch gleich eintragen könnt. Manchmal ist es aber nicht leicht, hier einen wirklich muggelfreien Moment zu erwischen. Ihr solltet auch unbedingt den Hinweis beachten!

Eine Besonderheit dieser Halde sollte nicht unerwähnt bleiben. Die Halde Rheinelbe gehört zu den sogenannten brennenden Halden, wovon es hier im Ruhrgebiet noch mindestens sieben gibt.

Position zeigen

Firmwareupdate für Canon EOS 7D

Mittwoch, Juli 28th, 2010

Seit Anfang dieser Woche gibt es für die DSLR von Canon mit Namen EOS 7D ein neues Firmwareupdate, welches die Version 1.2.2 trägt.

Laut Canon werden mit diesem Update die folgenden Fehler behoben und die folgenden Features hinzugefügt:

1. Fixes a phenomenon in which the set aperture moves when shooting movies in manual exposure mode using some Canon lenses (such as macro lenses).
2. Fixes the AF point-selection behavior of the C.Fn III-7 (Manual AF pt. selec. pattern) custom function when set to [1].
3. Fixes the AF point display for the viewfinder electronic level when shooting in the vertical position.
4. Corrects misspellings in the Spanish and Thai menus for applicable products.

Die Firmware kann kostenlos über das Downloadcenter von Canon bezogen werden.

Der heutige Abend

Samstag, Juli 24th, 2010

Ich wollte den heutigen Sommerabend dazu nutzen, nach Oberhausen ins Centro zu fahren und mal ein paar neue Abend- und Nachtfotos vom Außenbereich zu erstellen.

Die meisten Bilder von dort sind entweder tagsüber oder im Innenbereich gemacht. Die Nachtaufnahmen, die ich habe, sind hingegen schon sehr veraltet.

Außerdem wollte ich mal wieder was leckeres in einem der zahlreichen Lokale zu mir nehmen und dabei die Leute auf der Promenade beobachten. Vorausgesetzt, die Temperaturen sinken nicht weiter und der Wind lässt nach.

Also mal sehen, was ich von dort so mitbringe …

Mein Ausflug am Sonntag …

Montag, Juli 12th, 2010

Das war ja gestern ein Reinfall! Warum? Ich hatte mir heute als neues (Ausweich-)Ausflugsziel den Flugplatz Schwarze Heide in Kirchhellen ausgesucht, um dort von den stattfindenden Flugaktivitäten ein paar Fotos machen zu können.

Dort angekommen musste ich dann aber leider feststellen, dass dort kaum Aktivitäten stattfanden und der Parkplatz verhältnismäßig leer war. In den letzten Jahren musste man dort um freie Plätze kämpfen. Egal. Ich habe mir also meine Ausrüstung geschnappt und mich auf  den Weg zur Startbahn gemacht.

Ich konnte mich an vergangene Besuche der letzten Jahre erinnern, wo direkt neben dem Flugplatz ein Wanderweg entlang läuft, der den unteren Teil des Startgeländes umschließt. Diesen wollte ich langlaufen und in der Nähe der (hoffentlich) startenden Segelflieger meine Aufnahmen machen.

Doch was war das? Als ich dort ankam musste ich feststellen, dass der besagte Weg komplett gesperrt worden war und eine nähere Kameraposition somit nicht möglich war. Nur aus einer entfernten Perspektive und nur mit Telezoom zu arbeiten fand ich hier ziemlich öde. So beschloss ich schließlich, diesen Ort zu verlassen und mir eine neue Beschäftigung in der Nähe zu suchen.

Meine Wahl fiel auf den ganz in der Nähe liegenden Heidesee. Dort wollte ich dann das Waldgebiet erkunden, welches westlich des Sees liegt. Die entpuppte sich bei diesem schwül-heißem Klima als gute Lösung, da der dichte Wald ein wenig niedrigere Temperaturen bot.

Am Abend folgte ich dann noch einer Einladung zum Grillabend, den ich mir dann natürlich nicht entgehen lassen wollte. So konnte der Tag dann doch noch gerettet werden, obwohl er mit einer (kleinen) Enttäuschung anfing.

Gleich geht es los …

Sonntag, Juli 11th, 2010

Dann werde ich mal eben die ursprüngliche Planung für den heutigen Tag über den  Haufen werfen und ein neues Ziel anpeilen. Ich hatte ja heute erst vor gehabt, einen Ausflug zum Stausee in Haltern zu unternehmen.

Aber wegen der aktuellen Wetterwarnungen, die Starkregen, Gewitter und Hagel für den späteren Nachmittag vorhersagen, will ich dann doch nicht mehr so weit weg. Es wird ja bestimmt noch andere sonnige Sonntage in den nächsten Wochen geben, an denen ich dieses Vorhaben erneut in Angriff nehmen kann.

Also habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen, dem Flugplatz Schwarze Heide in Kirchhellen einen Besuch abzustatten. Bei diesem schönen Wetter wird hier bestimmt einiges los sein. Bestimmt sind die Segelflieger heute wieder aktiv und Rundflüge mit der alten Propellermaschine finden bestimmt auch wieder statt (PS: unbedingt  das 400er Telezoom einpacken!).

Die nächsten Wochenenden …

Montag, Juli 5th, 2010

Die nächsten Wochenenden … lautet der (viel sagende) Titel dieses heutigen Blogbeitrags.

Nachdem das Sommerwetter bis jetzt nach meinen Wünschen mitgespielt hat, muss ich mir mal Gedanken über die Ausflüge der nächsten Wochen machen. Mir ist so einiges in den Sinn gekommen, was ich schon mal seit langer Zeit wieder tun wollte und Orte, die ich mit einem Besuch beehren möchte.

Hier mal eine Liste der Orte, die ich in den nächsten Wochen und Monaten besuchen und in Sachen Geocaching und Fotografie bearbeiten möchte.

Meine ToDo-Liste

… und vieles mehr …

Planung für den Nachmittag …

Sonntag, Juli 4th, 2010

Heute habe ich mir vorgenommen, dem Ewaldsee einen Besuch abzustatten. Der stand zwar irgendwie schon in der letzten Woche auf der ToDo-Liste als ich den Landschaftspark Hoheward besuchte. Doch leider war an diesem Tag das Programm sehr dicht gepackt und so konnte ich diesen Besuch nicht mehr bewältigen. Aber wie sagt man so schön: Heute ist auch noch ein Tag.

So werde ich mich also heute noch mal dort hin begeben und ein paar Fotos zu machen. Außerdem liegen noch 1-2 Caches auf dem Weg, die ich dann noch ganz bequem einsammeln kann.

Ausflug zu Halde Hoheward

Freitag, Juli 2nd, 2010

Am letzten Sonntag, 27. Juni 2010 unternahm ich einen Ausflug zur Zeche Ewald und der Halde Hoheward im Grenzgebiet zwischen Herten und Recklinghausen, die im Landschaftspark Hoheward liegen und Teil der Route der Industriekultur sind. An der Zeche Ewald nutzte ich die neuen Parkmöglichkeiten und ließ dort meinen Wagen stehen.

Anschließend bestieg ich die Halde über die lange Treppe, die zu Füßen eines zweistöckigen Aussichtsturmes endet. Hier wollte ich zuerst den Traditional-Cache “All eyes on Ewald” – (GC25CFC) finden, der an oder auf dem Turm versteckt sein soll. Diese Suchaktion war dann auch nicht besonders schwer, da an diesem Tag ausgesprochen wenig Muggel an dieser Stelle unterwegs waren. Dieses konnte man wohl einerseits auf das Wetter mit Temperaturen um die 31° C schieben und andererseits auf das am frühen Nachmittag stattfindende WM-Fußballspiel Deutschland gegen England. So habe ich mich auch nicht lange dort aufgehalten und mich brav ins Logbuch eingetragen.

Danach setzte ich meinen Ausflug in Richtung des großen Horizontobservatoriums fort, welches oben auf der Halde Hoheward installiert ist und auch schon gut aus der Ferne gesehen werden kann (selbst von weit entfernten Halden in der Ruhrregion). Auf dem Weg dort hin konnte ich sehen, dass der Westteil der Halde momentan weiter aufgeschüttet wird. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich aber noch nicht erkennen, wozu dieses geschieht.

Leider ist dieses Gebilde seit der Errichtung im Jahr 2008 und der Entdeckung von diversen “Baumängeln” eingezäunt und nicht komplett begehbar. Bis heute hat es anscheinend niemand geschafft, diese Mängel zu beseitigen. Ein am Bauzaun angebrachtes Schild teilt dem Besucher mit, dass diese Arbeiten zügig erledigt werden sollen. Nur seltsam, dass genau dieser Zustand vor exakt einem Jahr, als ich das letzte Mal hier war, genau so bestand.

Das Schild klärte mich aber auf, dass die Aufschüttung der Halde dazu gedacht ist, eine Plattform für Veranstaltungen zu schaffen. Das war ja schon eine Frage, die ich zuvor beim Aufstieg von der Westseite hatte. Meine Vermutung: hier wird so etwas wie das Amphitheater auf der Halde Haniel in Bottrop geplant.

Ein weiteres Highlight ist die große Sonnenuhr mit dem Obelisken, der dessen Mittelpunkt kennzeichnet. Diese ist auf einem Nebenplateau neben dem Horizontobservatorium angelegt und durch einen schmalen Weg leicht erreichbar.

Die Sonnenuhr ist als eine große gepflasterte Fläche mit diversen Markierungen angelegt, die das Ziffernblatt darstellen und somit die Stunden abbilden sollen. An der Südseite sind diverse Tafeln in den Boden eingelassen, mit dessen Hilfe dem Besucher die Funktion dieser Uhr näher gebracht werden soll.

An den Rändern des “Ziffernblattes” hat der Erbauer auch einige Bänke platziert, so das der Besucher dort verweilen und eine Pause nach dem mühsamen Aufstieg einlegen kann.

An der Ostseite bin ich nun die Halde herabgestiegen, um zur nächsten Station meines Ausfluges zu kommen – die Drachenbrücke. Übrigens befindet sich hier auch ein Tradi-Cache, den ich aber schon letzten Jahr gefunden habe.

Über der Cranger Straße, die neben der Halde verläuft, hat man eine Brücke gebaut, über die man bequem zur ehemaligen Zeche Recklinghausen gelangt.

Die Brücke selbst soll den Körper eines Drachen abbilden. Das obere Ende der Brücke, welches zur Halde zeigt, hat die Form eines Drachen. Es sieht so aus, als wenn er sich drohend vor dem Besucher aufbäumt wenn man aus Richtung der Zeche Recklinghausen kommt.

Erwähnen möchte ich auch noch, dass sich ein Besuch der Brücke in der Dunkelheit lohnt, da besonders der Drachenkopf von hellen Scheinwerfern angestrahlt wird und das Gebilde noch eindrucksvoller macht (siehe Wikipedia-Foto).

An diesen Ort habe ich dann wieder eine ganze Reihe Fotos gemacht, die ältere im Fotoalbum ersetzen sollen.

Zum Abschluss folgte dann noch eine kurzer Abstecher zu schon zuvor genannten Zeche Recklinghausen. Hier wollte ich dann auch noch ein paar Fotos vom Förderturm schießen und und mich dann anschließend wieder an den mühsamen Aufstieg auf die Halde zu begeben.

Wieder an der Zeche Ewald angekommen, wollte ich auch noch die alte Dampfmaschine besichtigen und noch ein paar Detailfotos davon machen. Beim Besuch im letzten Jahr habe ich nur insgesamt fünf Bilder gemacht und das soll sich nun ändern.

Vor Ort angekommen folgte schnell die Ernüchterung. Von außen konnte ich durch dies Scheiben schon erkennen, dass jemand diesen Raum als Abstellkammer verwendet hat (wie kann man so etwas bei einem Industriemuseum machen?). Der vordere Bereich, der im letzten Jahr noch ein Restaurant und begehbar war, ist neu vergeben beziehungsweise vermietet worden und nur zu bestimmten Zeiten geöffnet.

So, das waren erst mal die Erlebnisse des Ausflugstages. Es ist auf jeden Fall ein schönes Wochenend-Ausflugsziel für Fotografen, Geocacher und für die ganze Familie.

Weitere Informationen findet ihr hier:

Weitere Bilder findet ihr wie immer im Fotoalbum.

Ausflug zu Halde Haniel

Montag, Juni 28th, 2010

Am Samstag, 26. Juni 2010 unternahm ich wieder mal einen Ausflug zur Halde Haniel in Bottrop. Ich hatte mir heute vorgenommen, ein paar aktuelle Bilder vom Plateau der Halde zu machen. Ich werde versuchen, nicht ganz so viel zu schreiben, da ich schon im April einen Blogartikel zu diesem Thema “Ausflug zur Halde Haniel” verfasst hatte. Nun aber zum eigentlichen Thema.

Ich war bereits in den Mittagsstunden hier und ziemlich allein, was ja auch nicht schlecht sein kann. So konnte ich von einigen Objekten hier oben endlich mal Fotos ohne störende  Personen im Vorder- oder Hintergrund machen.

Leider wurde im und um das Amphitheater herum gearbeitet. Einige Arbeiter waren dabei, Absperrungen, Buden und ein paar Stände auf oder ab zu bauen. Möchte mal wissen, was hier in den letzten Tagen stattgefunden hat oder noch stattfinden wird? In den Sommermonaten wird hier einiges geboten. Vor ein paar Wochen wurde hier zum Beispiel die Verdi Oper Aida unter freiem Himmel aufgeführt. Interessenten sollten durch eine kurze Recherche im Internet schnell die entsprechenden Infos finden.

Das macht wirklich nichts, denn ich habe mich dann noch ein wenig über die “Totems” des baskischen Maler und Bildhauer Agustín Ibarrola hergemacht. Diese sind aus über hundert ehemaligen Eisenbahnschwellen geschaffen, die vom Künstler bemalt und dort oben senkrecht in den Boden gerammt wurden.

Den Kurzmulti, der oben auf der Halde an den “Totems” beginnen soll, wollte ich auch noch eben “machen”. Leider konnte ich trotz intensiver und zu diesem Zeitpunkt absolut muggelfreier Suche nicht den entscheidenden Hinweis finden, der mich zur nächsten Station führen sollte. Ich hätte vorher mal ins Listing schauen sollen, dann hätte ich wohl den letzten DNF-Eintrag gesehen. :-(

Weitere Informationen findet ihr hier: