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Echolink-Portfreigabe bei der Fritz!Box

November 22nd, 2009 at 18:00

AmateurfunkAchtung: Dieser Artikel richtet sich nur an Funkamateure, die auf ihrem Rechner die VoIP-Software Echolink betreiben wollen!

Diese Einstellung müssen alle Anwender vornehmen, die Echolink betreiben und via Fritz!Box ins Internet gehen. Standardmäßig sind dort alle Ports gesperrt, die nicht für den normalen und täglichen Internetverkehr des Otto-Standardnutzers benötigt werden. Für Echolink müssen aber ein paar dieser Ports freigeschaltet werden, damit ein reibungsloser QSO-Betrieb möglich ist. Sind diese Ports gesperrt, so klappt der Verbindungsaufbau nicht.

Die Ports, die ich hier meine, sind die UDP-Ports 5198 bis 5199.

Was muss ich also machen, damit mein Router dieser Ports nicht mehr blockt? Öffne dazu das Konfigurationsmenü der Fritz!Box und wechsele dort in den Menüblock “Internet / Portfreigabe“. Klicke dort auf die Schaltfläche “Neue Portfreigabe” und trage die Daten wie in dem nachfolgenden Bild ein.

Die IP-Adresse musst du natürlich noch an deine Bedürfnisse anpassen.

Anschießend starte den Router neu und nach dessen erfolgreichen Bootvorgang dürfte einem Echolink-QSO nichts mehr im Wege stehen …

Übrigens gilt diese Einstellung auch für Router anderer Hersteller, die sich untereinander eigentlich nur im Aufbau oder der Einteilung der Eingabemaske unterscheiden. Getestet habe ich das übrigens an der Fritz!Box 7050 und 7270.

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2 Responses to “Echolink-Portfreigabe bei der Fritz!Box”

  1. Max Says:

    ach Gott, Echolink hab ich ja auch noch ‘rumgammeln’, schon lange nicht mehr damit beschäftigt. Das letzte Mal hatte ich ja das Glück in der Nähe eines Echolink-Relais zu wohnen und konnte es so auch ohne PC nutzen.
    Damals hatte ich aber auch das eine oder andere interessante QSO darüber gefahren. Sollte mir mal wieder mehr Zeit für AFu nehmen, aber mir mangelts hier dann doch leider an der Antenne aufm Dach und meine Frau mag das nicht, dass der Langdraht quer im Zimmer hängt :D .

  2. TomiXNet Says:

    Bei mir lag dies auch über ein Jahr brach. Erst ein Funkkollege brachte mich in den letzten Wochen wieder auf den Geschmack. Ich finde, es ist eine tolle Möglichkeit bzw. Alternative am Geschehen teilzunehmen, wenn man wie ich keine Antennen aufbauen kann oder darf.

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