TomiXNet's Blog

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Amateurfunk, Linux, Fotografie, Geocaching und viel mehr …

Info zum Cache “Toms Erster” – (GC1QQYP) …

Februar 8th, 2010

Eine wichtige Information an alle Geocacher, die sich im Web herumtreiben. Ich habe meinen alten Traditional-Cache “Toms Erster” (GC1QQYP) am Donnerstag, 04. Februar 2010 archiviert, um Platz für dessen Nachfolger zu schaffen.

Der Nachfolger trägt nun den Titel “Toms Erster – Reloaded” (GC23M87) und ist jetzt als Mystery-Cache mit nur wenigen Zwischenstationen ausgelegt, die der normaler Cacher innerhalb einer Stunde bewältigen kann.

Der Cache ist ab sofort aktiv und bei www.geocaching.com und natürlich auch bei www.opencaching.de gelistet.

Nun wünsche ich euch aber viel Spaß bei der Dosensuche …

Neuer Cache “Zeche Carl – Bunker” (GC23N1Y) freigeschaltet …

Februar 8th, 2010

Auf dem Gelände der Zeche Carl in Essen ist ab sofort der neue Tradi-Cache mit dem Titel “Zeche Carl – Bunker” (GC23N1Y) aktiv.

Dies ist nun der offizielle Nachfolger des Multi-Caches “Zeche Carl II” (GC1Z2HV), den ich vor einigen Tagen archivieren musste, weil das Versteck für die Cachedose nicht mehr zugänglich war.

Der Cache ist ab sofort aktiv und bei www.geocaching.com und natürlich auch bei www.opencaching.de gelistet.

Nun wünsche ich euch aber viel Spaß bei der Dosensuche …

Nachtrag: Soeben wurde auch ein FTF geloggt – Glückwunsch an Raimund (ZUFUMIHU)!

Die momentane Treppchen-Logliste:
FTF = Zufumihu
STF = Teamsilber (CrèmeCache & Maulwurfen)
TTF = noch frei?

Spruch der Woche

Februar 7th, 2010

Nicht für alles im Leben gibt es ein App!
- unbekannt -

Info zum Cache “Zeche Carl II” – (GC1Z2HV) …

Februar 6th, 2010

Eine wichtige Information an alle Geocacher, die sich im Web herumtreiben. Ich habe meinen alten Multicache “Zeche Carl II” (GC1Z2HV) am Samstag, 06. Februar 2010 archiviert, weil das Versteck für das Final nicht mehr zugänglich ist. Es ist so unzugänglich, dass ich nicht mal die Cachdose bergen kann :-(

Also Trost bleibt ein neuer Tradi, der ganz in der Nähe und auf dem gleichen Gelände auf seine Freischaltung wartet. Näheres dazu erfahrt ihr, wenn der Cache endlich freigeschaltet ist …

Amateurfunk-Software für Linux

Februar 4th, 2010

Auf dieser Seite möchte ich dir einen kleinen Überblick über Linux-Software und spezielle Distributionen für den Amateurfunk verschaffen. Die nun folgende Liste ist nach Anwendungsbereichen und Betriebsarten aufgeteilt.

Fax

  • ACfax
    ACfax ist ein De- und Encoderprogramm für Faxaussendungen auf KW oder UKW.
  • HAMFAX
    HAMFAX ist ebenso ein Programm zum De- und Encodieren von Faksimile-Signalen auf KW oder UKW.

Multimode

  • gMFSK
    Uunterstützt die folgenden Betriebsmodi: MFSK8, MFSK16, OLIVIA, RTTY, THROB (1 tps), THROB (2 tps), THROB (4 tps), PSK31 (BPSK), PSK31 (QPSK), PSK63, MT63, FELDHELL, CW.
  • gPSKUnterstützt die folgenden Betriebsmodi: PSK31 und CW.
  • HFTERM
    Unterstützt die folgenden Betriebsmodi: CW, RTTY, AMTOR, GTOR, PACTOR, MT63.

Packet Radio

  • dpbox
    dpbox ist eine Mailbox für Packet Radio.
  • LinKT
    LinKT ist ein Packet Radio Terminalprogramm mit grafischer Oberfläche.
  • LinPac
    LinPac ist ein textbasiertes Packet-Radio Programm für die Linux-Konsole.
  • TNT
    TNT ist ebenfalls ein textbasiertes Packet Radio Terminalprogramm für die Linux-Konsole.

Satellitentracker (Bahnverfolgung)

  • gPredict
    Verfolgung und Berechnung aller bekannten Flugobjekte im Erdorbit (z. B. ISS, NOAA-Satelliten, Amateurfunk-Satelliten, uvm.)
  • Heavens Above
    Heavens Above ist kein Programm sondern ein Webdienst, der mittels Webbrowser unabhängig vom verwendeten Betriebssystem verwendet werden kann. Es können hier tabellarische- und grafische Bahnverfolgung und -vorhersagen genutzt werden. Nach einer kostenlosen Registrierung kann die Berechnung vom eigenen Standort vorgenommen werden. Folgenden Objekte können beobachtet werden: Wettersatelliten, die Raumstation ISS und das Space Shuttle, aktive Amateurfunksatelliten, der aktuelle Sternenhimmel und aktuelle Kometen.

Software-Modems


SSTV

  • QSSTVUnterstützt die folgenden Betriebsmodi: SSTV, FAX.

VoIP

  • EchoLinux (Echolink)
    Neben der bekannten Windows-Variante ist Echolink auch für den Mac und für Linux verfügbar. Die Quellcodes und ein fertiges RPM-Achiv könnt ihr auch unter der folgenden Adresse downloaden:

  • EchoLinux

Wetterfax

  • WXtoImg
    WXtoImg ist schon ein professionelles Programm, welches in der kostenlosen Variante in seinen  Möglichkeiten beschränkt ist. Für allgemeine Hobby- und Amateurzwecke sind die zur Verfügung stehenden Funktionen aber völlig ausreichend. Unterstützt werden die folgenden Betriebsmodi: Decodierung von Wettterfaxsignalen der Satelliten NOAA, Meteosat, GOES, GMS.

Eine weitere Liste mit Linux-Amateurfunksoftware findest du auf der folgenden Seite:

Au revoir “Fröhliche Weihnachten” – (GC21TZR) …

Februar 1st, 2010

Nun ist es soweit und ein wirklich toller Cache wird ins Groundspeak-Archiv verbannt. Natürlich war es von Anfang an klar, dass dieser Cache nach einer gewissen Zeit archiviert werden sollte (war ja irgend wie schon vom Namen her zu erkennen). Diesen hatte ich schon mal in meinem Blogartikel mit der Überschrift “meine Cacheempfehlung” lobend erwähnt.

Es handelt sich hier bei um den Cache “Fröhliche Weihnachten” – (GC21TZR). Nach dessen Archivierung hat nun der Owner allen Geocachern erlaubt, Fotos ins Logbuch und allgemein ins Netz zu stellen. Das möchte ich dann hier an dieser Stelle auch tun.

Als ich kurz nach der Veröffentlichung des Listings die ersten Logs las, wurde doch mein Interesse für diesen Cache geweckt. Den ersten Logs konnte man entnehmen, dass es sich hierbei um eine besondere Idee handeln muss. Ebenso die praktische Umsetzung vor Ort löste Begeisterung bei einigen Cachern aus.

Beim Cache handelte es sich um ein in den Wald gestellten Tannenbaum, der natürlich weihnachtlich geschmückt war. Aber statt der obligatorischen Christbaumkugeln verwendete der Owner ganz passend dazu Micro-Filmdöschen, die auch als Behälter für kleinere Tauschgegenstände fungieren sollten.

In der Nähe des Baumes befand sich an einem Baum ein Schalter, mit dessen Hilfe man in der Dunkelheit die auf dem Tannenbaum befestigten elektrischen Kerzen einschalten konnte. Die Kerzen wurden durch einem Akku gespeist, der am Tage mittels Solarzelle wieder geladen wird.

Da wir diesen Cache am Tag besucht hatten, konnte ich diesen natürlich auch nicht im beleuchteten Zustand fotografieren.

Ich danke dem Owner für diese wirklich witzige Idee und hoffe, dass er so etwas im kommenden Dezember wieder macht. Das sind ja schließlich nur noch 11 Monate ;-)

Weitere Fotos, die ich vor Ort gemacht habe, befinden sich nun im Fotoalbum auf meiner Geocaching-Webseite. Diese findet ihr unter:

Also schaut dort mal vorbei …

Spruch der Woche

Januar 31st, 2010

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.
- Abraham Lincoln -

Der Ausflug!

Januar 31st, 2010

Toll! Als ich heute morgen aus dem Fester sah, war blauer Himmel zu erkennen. Wer das Wetter der letzten Tage und Wochen mitgemacht hat, der kann sich darüber schon etwas freuen. Das passt aber auch gut, da für den heutigen Nachmittag ein Geocachingausflug zusammen mit Sylvia geplant ist.

Auf meiner Liste stehen nämlich noch zwei gelöste Mysteryrätsel (“Heiti hat” – GC224HF und “Das Geheimnis der Dreiecke” – GC1KPM6), die sich nicht weit vom Wohnort entfernt befinden und dessen Dose ich nun vor Ort besuchen will. Wollen wir also hoffen, dass die Dosen nicht zu sehr eingeschneit oder festgefrohren sind.

Fotoalbum überarbeitet!

Januar 30th, 2010

So, den heutigen Tag habe ich mal dazu genutzt, mein Fotoalbum aufzuräumen und etwas thematisch neu zu gestalten.

Ich habe die einzelnen Alben mal nach Bilder durchforstet und geschaut, was ich davon löschen kann. Anschließend habe ich begonnen, neue Kategorien und Themenbereiche zu erstellen und wenn möglich, alte Alben in diese neuen zu verschieben. So hoffe ich, dass die Startseite etwas übersichtlicher geworden ist und der Besucher direkt in die gewünschte (Interessen-) Kategorie wechseln kann.

Die nächste vorgesehene Aktion währe nun, die Webseite ebenfalls umzugestalten und zu erweitern. Das werde ich aber Schritt für Schritt in den nächsten Wochen machen.

“FRITZ!WLAN USB Stick N” erfolgreich unter Ubuntu eingesetzt

Januar 28th, 2010

Bei der Aufräumaktion meines Schreibtisches stieß ich gestern auf den “FRITZ!WLAN USB Stick N“, der hier in einer Schublade vor sich hin dümpelte. Er lag da schon eine ganze Weile, da ich nicht mehr auf das WLAN angewiesen bin und überall Ethernetmäßig verkabelt bin.

Es stellte sich mir im Laufe des Abends die Frage, ob dieser neue USB WLAN-Stick wohl auch unter der aktuellen Linux-Distribution Ubuntu 9.10 funktionieren würde, der Chipsatz vom WLAN-Modul unterstützt und ob dann alle Funktionen (2.4 GHz und 5 GHz Bereich, Datenrate bis zu 300 MBit) ausgereizt werden können.

Dann kam die erste Überraschung. Nach dem Einstecken des WLAN-Sticks in den USB-Hub konnte die automatische Hardwareerkennung das Gerät bereits problemlos erkennen und initialisieren. Danach konnte ich schon die verfügbaren Netze in meiner unmittelbaren Umgebung sehen. Meine Güte, was tummeln sich hier mittlerweile die Leute auf 2.4 GHz. Dort herrscht ja schon Platznot :-(

Erster Versuch: Alle notwendigen Einstellungen am Modul vorgenommen und den Verbindungsaufbau gestartet. Danach konnte nach kurzer Zeit (DHCP-Daten abfragen) schon eine gültige und gut verschlüsselte Verbindung zu meiner Fritz!Box hergestellt werden. Da diese nicht besonders weit entfernt ist, war die ermittelte Datenrate auch entsprechend hoch (angezeigt 218 Mb).

Zweiter Versuch: Nun wollte ich es auf die Spitze treiben und den WLAN-Stick auch auf dem 5 GHz Band testen. Also schaltete ich die Fritz!Box um, so das sie nun ausschließlich im 5 GHz Band senden und empfangen würde. Nach kurzer Abgleichphase klappte auch diese Verbindung ohne Probleme. Dennoch konnte ich hier feststellen, dass hier die zu Verfügung stehende Datenrate nicht ganz so hoch ist und eine Tür schon eine etwas größeres Hindernis darstellt als im 2.4 GHz Band. Dafür konnte ich aber keinen anderen Teilnehmer auf den 18 zur Verfügung stehenden Kanälen, die in diesem Band übrigens alle überlappungsfrei sind, finden.

Zusammenfassend kann ich nun sagen, dass die Einbindung des relativ neuen WLAN-Sticks besser geklappt hatte als ich vorher gedacht hatte. Unter älteren Distributionen und dem alten Stick hatte ich damals mehr Probleme gehabt diesen erfolgreich einzubinden. Man war zu dieser Zeit auch auf den propiertären Linux-Treiber von AVM angewiesen.